Am Sam­stag, dem 4. Juli 2015 feierte das Friedrichs­fehner Orch­ester Takt & Töne sein zehn jähriges Beste­hens mit einem großen Konz­ert in der Turn­halle der Grund– und Ober­schule Friedrichs­fehn. Zu diesem Zweck hat­ten die Orch­ester­mit­glieder zusam­men mit eini­gen Helfern die Turn­halle seit Fre­itag Nach­mit­tag in einen Konz­ert­saal ver­wan­delt und in liebevoller Kleinar­beit geschmückt. Dabei wurde der Verein durch die Baum­schule Jür­gen von Seg­gern und „Blu­menkü­bel & Deko Bianca Baum“ durch Lei­h­gaben unterstützt.

Das Konz­ert begann mit dem ersten Satz aus Georg Friedrich Hän­dels „Music Of The Royal Fire­works“ (Die Feuer­w­erksmusik). Der Titel hätte nicht besser gewählt wer­den kön­nen, denn wie am Sam­stag so schlug das Wet­ter auch bei der Urauf­führung Kapri­olen. Die CON­CERT BAND unter der Leitung von Mar­tin Rein­hold hatte sich vorgenom­men einen Überblick über die Orch­ester­ar­beit der let­zten Jahre zu geben und mit eini­gen neuen Titeln die Neugier auf die kom­menden Konz­erte zu wecken. Und so standen neben Werken der klas­sis­chen Musik (Feuer­w­erksmusik, Freude schöner Göt­ter­funken – L.v. Beethoven, Sec­ond Suite – Gus­tav Holst) auch Orig­i­nalkom­po­si­tio­nen für Bla­sor­ch­ester wie „A Sun­rise Impres­sion“ (Jan de Haan) und „Like A Child“ (Andreas Lud­wig Schulte) und Titel der pop­ulären und der Film­musik wie „Et Main­tenant“ (Gilbert Bécaud), „Leningrad“ (Billy Joel) und „Pirates Of The Caribbean“ (Klaus Badelt) auf dem Pro­gramm des Abends, durch den die erste Vor­sitzende Han­nah Elster führte. Das Musik aber nicht nur der Unter­hal­tung dient son­dern dur­chaus auch zum Nach­denken anre­gen möchte, bewies Takt & Töne mit „Dakota“ von Jacob de Haan. Diesen Titel, der vom Leben und Ster­ben der Nor­damerikanis­chen Ure­in­wohner erzählt, ließ Frau Elster von Mar­tin Rein­hold ansagen, weiler durch sein Studium in den Vere­inigten Staaten viele passende Geschichten zu diesem Thema zu erzählen weiß.

Dr. Hans Fit­tje, der stel­lvertre­tende Bürg­er­meis­ter der Gemeinde Edewecht, betonte in seinem Gruß­wort den Stel­len­wert der Vere­ine für das Gemein­wohl im All­ge­meinen und legte dabei ein beson­deres Augen­merk auf die Musik, weil sie in der Lage die Herzen und Emo­tio­nen der Men­schen anzurühren.. Wie richtig er mit dieser Ein­schätzung liegt, zeigte das Orch­ester dann mit „Wien bleibt Wien“, einem öster­re­ichis­chen Konz­ert­marsch, bei dem auch das Pub­likum sein ganzes Tem­pera­ment unter Beweis stellte.

Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Manfred Jansen
Foto: Man­fred Jansen
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Die Vor­bere­itun­gen auf das Jubiläum­skonz­ert laufen auf Hoch­touren. Um dem Auftritt den richti­gen Sound zu geben, haben wir uns am 11. und 12. April 2015 zu einem Proben­woch­enende in der Grund­schule Friedrichs­fehn getrof­fen. Fast alle aktiven Mit­glieder der Con­cert Band kon­nten so die Zeit zu inten­siver Orch­ester­ar­beit nutzen. Und das Woch­enende hatte es in sich:

Wir hat­ten uns verabre­det, an bei­den Tagen jew­eils um 9:00 Uhr mit einer Gemein­schaft­sprobe zu begin­nen und dabei das Pro­gramm für den jew­eili­gen Tag festzule­gen. Und sofern nie­mand beru­flich ver­hin­dert war, kon­nte die Verabre­dung auch so umge­setzt wer­den. Dafür schon ein­mal der Dank des Vor­stands an die Musiker. Nach ca. einer Stunde haben wir dann die Reg­is­ter­ar­beit in kleinen Grup­pen aufgenom­men und die Ecken und Kan­ten unseres Sounds geschliffen.

Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Ange­lika Heeren
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Im Anschluß an die Reg­is­ter­proben war die Zeit für eine Erhohlungspause gekom­men, welche sich die Musiker und Instru­mente auch redlich ver­di­ent hat­ten. Und auch dieses­mal haben viele Mit­glieder für das leib­liche Wohl Aller gesorgt. Auch dafür der Dank des Vor­stands an die fleißi­gen Hände.

Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Angelika Heeren
Foto: Ange­lika Heeren
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Zurück aus der Pause wurde der Fortschritt dann in der darauf fol­gen­den Orch­ester­probe begutachtet. Mar­tin achtete wieder beson­deres darauf, wie sich die Stücke im Bezug auf die nach dem ersten Durch­lauf „bemän­gel­ten” Pas­sagen verän­dert haben und er zeigt sich mit unseren Fort­schritten sehr zufrieden.

Foto: Angelika Heeren
Manch­mal gibt Mar­tin uns ein­fach Rät­sel auf wink

Die zwei Tage haben bei allen Beteiligten ihre Spuren hin­ter­lassen und so wun­dert es sicher­lich nicht, dass die Meis­ten direkt nach dem Work­shop nur noch zu Ihren Fam­i­lien woll­ten um das restliche Woch­enende zu genießen. Aber ein paar Uner­mütliche habe die let­zten Reservern mobil­isiert um den Work­shop in einer Piz­zaria ausklin­gen zu lassen und ein Résumé zu ziehen.

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