Das Reper­toire ist sicher eines der wichtig­sten Aushängeschilder eines Orch­esters. Immer wieder wer­den wir gefragt, „Was spielt ihr denn so?” Damit Sie sich einen kleinen Ein­duck unserer musikalis­chen Arbeit machen kön­nen, geben wir Ihnen hier einen kleinen Ein­blick in das Reper­oire der Con­cert Band „Takt & Töne“ Edewecht e.V.

Vivaldis Win­ter Pomp and Cir­cum­stance No. IV · Hymn of Friend­ship · Beauty an the Beast · Cua­tro Bosque­jos Españoles · A Salzburg Impres­sion · La Sto­ria · If Tomorow never comes · Mac the knife · Some­thing Stu­pid · Cas­tles in Spain · The Lion King · Der Zauber­marsch · March de la Cavelerie de Arden­naise · Golden Sun · Soli­tair · Mem­ory · John Barry Selec­tie · The Young Amadeus · Leningrad · La Coruña · La Camisa Negra · Like A Child · L.O.V.E. · Tom Jones in Con­cert · Slaid­burn · Last Christ­mas · Have Your­self A Merry Lit­tle Christ­mas · Joy To The World · Sleep­ers, Wake · In The Bleak Mid-​Winter · Let It Snow ·Para­phrase über den Siegeschor aus Hän­dels „Judas Mac­cabaeus” (Para­phrase über „Tochter Zion”) · See The Con­quer­ing Hero Comes · The First Noel · Prae­ludium Und Choral

Pomp and Cir­cum­stance No. IV
Edward Elgar kom­ponierte seine Märsche „Pomp and Cir­cum­stance Lorem“ Nr. I bis V in der Zeit zwis­chen 1901 bis 1930. Der bekan­nteste Marsch aus dieser Reihe ist sicher­lich der „March Nr. I“, der von vie­len irrtüm­lich für die Nation­al­hymne Großbri­tan­niens gehal­ten wird. Takt und Töne hat den March No. IV im Programm.

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Vivald­is­Win­ter
Ein win­ter­lich roma­tis­ches Stück aus „Le quat­tro sta­gioni“ (Die vier Jahreszeiten) vom bekan­nten Kom­pon­is­ten Anto­nio Vivaldi. Das Werk entstammt aus der Epoche des Spät­barocks und wurde 1725 als Konz­ert für Vio­line kom­poniert. Für Bla­sor­ch­ester wurde der vierte Satz „L’Inverno“ – Der Win­ter von Steve Cort­land arrang­iert. „Vivaldis Win­ter“ bringt die Freuden des Win­ters in unsere Herzen. Es erin­nert an ruhige, gemütliche und zufriedene Tage am Kamin, während draußen ein eisiger Wind tobt, der Regen herun­ter­pras­selt oder der Schnee einen vor Kälte erstar­ren läßt. Den vierten Satz „L’Inverno“ – Der Win­ter hat Steve Cort­land für Fan­fare­orch­ester arrangiert.

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If Tomorow Never Comes
Ronan Keat­ing hat mit diesem, von Garth Brooks kom­ponierten Song 2001 einen „Riesen­hit“ gelandet. Steve Cort­land hat diesen Titel für Fan­fare­orch­ester arrangiert.

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The Young Amadeus
Bei diesem Stück han­delt es sich um eine Vari­a­tion des 2. Satzes aus dem Klar­inet­tenkonz­ert von Wolf­gang Amadeus Mozart, arran­girt von Tom Parker und in der Bear­beitung für Bal­sor­ch­ester von Jan de Haan. Der britis­che Kom­pon­ist, Arrangeur und Pro­duzent Tom Parker hat es sich zur Auf­gabe gemacht, Klas­sis­che Musik in einer mod­er­nen, nicht erschreck­enden Art darzustellen. Hierzu zählen u. a. der „Junge Mes­sias“ basierend auf Hän­dels Mes­sias, der junge Verdi, sowie der junge Mozart.

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A Salzburg Impres­sion
Das Andante wurde von Wolf­gang Amadeus Mozart ursprünglich für Klavier zu vier Hän­den geschrieben. Dizzy Strat­ford nahm die beza­ubernde, leichte Melodie und set­zte sie in ein etwas mod­erneres, aber ebenso leichtes und reizvolles Stück für Brass Band um. In diesem Stück kom­men die tiefen und hohen Reg­is­ter des Orch­esters gle­icher­maßen zum Zug und wech­seln sich in der Melo­di­en­führung ab.

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Beauty and the Beast
Die Schöne und das Biest ist ein tra­di­tionelles Volksmärchen aus Frankre­ich, das in der Walt Dis­ney Zeichen­trick­ver­fil­mung zu einem der 25 bedeu­tend­sten amerikanis­chen Musik­fil­men avancierte und bis heute der einzige Zeichen­trick­film ist, der für einen Oscar in der Kat­e­gorie „Bester Film“ nominiert war.
In der musikalis­chen Dar­bi­etung des Orch­esters erlebt das Pub­likum wie das Biest ver­sucht, die Liebe der schö­nen Belle zu erlan­gen und sich von dem Fluch zu befreien, der ihn in ein Unge­heuer ver­wan­delt hat. Die Titel­musik kom­poniert von Alan Menken wurde für Bla­sor­ch­ester arrang­iert von Frank Bernaerts.

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The Lion King
Auch der Zeichen­trick­film „Der König der Löwen“ gehört mit zu den erfol­gre­ich­sten Pro­duk­tio­nen der Walt Dis­ney Stu­dios.
Den Sound­track dazu kom­ponierte der pop­uläre britis­che Sänger, Pianist und Kom­pon­ist Elton John. Als Musi­calver­sion begann „Der König der Löwen“ seinen Siegeszug vom Broad­way aus in die großen Musik­the­ater der Welt. „Can you fell the love tonigt“ ist das Duett zwis­chen Simba und Nala, seiner Fre­undin aus Kinderta­gen. Nach einer lan­gen Zeit der Tren­nung in der Weite der Savanne Afrikas finden sich die bei­den wieder und ver­lieben sich ineinan­der. Noch kann Nala, den mit Schuldge­fühlen belasteten Simba, nicht davon überzeu­gen, seine ihm von Geburt an zugedachten Stel­lung als König der Löwen einzunehmen.
Die Kom­po­si­tion von Elton John und Tim Rice wurde eben­falls von Frank Bernaerts für Bla­sor­ch­ester arrang­iert.
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Cas­tles in Spain
Die Suite „Cas­tles in Spain“ hat nichts mit der englis­chen Redewen­dung „Build­ing Cas­tles in Spain“ (= Luftschlösser bauen) zu tun, son­dern zeigt vielmehr einen realen Bezug zu den Städten und Schlösseren Spaniens. In diesem Stück wer­den vier berühmte spanis­che Städte skizziert. Im ersten Satz wird die Stadt „Oviedo“ durch einen tem­pera­mentvollen Paso Doble dargestellt. Der zweite Satz stellt die Stadt „Bur­gos“, eine Stadt in Kastilien dar. Sie erklingt als beschaulicher Beguine. „La Coruna“ (drit­ter Satz) ist in der Prov­inz Gali­cien ange­siedelt und durch einen schnellen Valse vertreten. Die Stadt „Zamora“ wird im vierten Satz als Paso doble beschrieben und führt in seiner Rhyth­mik einen Stierkamp vor Augen. „Cas­tles in Spain“ ist eine sehr erfol­gre­iche Kom­po­si­tion des Duos Beck und Mabaar.

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Cua­tro Bosque­jos Espag­noles
Das Stück ist eine vierteilige Suite im spanis­chen Stil, indem jeder Satz den Charak­ter eines Tanzes sym­bol­isiert. Der erste Satz „Danza“ beschreibt einen Tanz vom Fallen und Auf­ste­hen. Der Satz wurde durch einen Zwis­chen­fall auf der Tanzfläche inspiri­ert, da der Kom­pon­ist tat­säch­lich mit seiner Part­nerin zu Boden viel. Die Atmo­sphäre im zweiten Satz „Cuan­dete“, mit den charak­ter­is­tis­chen Schlä­gen der großen Trom­mel gibt dem Zuhörer vielle­icht das Gefühl in die hüb­schen, dun­klen Augen einer spanis­chen Schön­heit zu schauen. Der Titel des drit­ten Satzes „Tem­pera­mente“ spricht für sich. Der vierte und let­zte Satz „Danza del Amor“ gibt den Charak­ter eines Boleros wieder, wobei der Basis­rhyt­mus auf einem spanis­chen Schla­gin­stru­ment, den Kastag­netten, gespielt wird.

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John Barry Selec­tie
John Barry gilt als einer der erfol­gre­ich­sten englis­chen Filmkom­pon­is­ten und Arrangeure des 20. Jahrhun­derts. Beson­dere Pop­u­lar­ität erlangten seine Kom­po­si­tio­nen für die James Bond Film­reihe. Für seine Film­musik erhielt Barry neben vie­len Preisen bisher vier Gram­mys und fünf Oscars. In unserer John Barry Selec­tion kön­nen die Zuhörer, in einem Arrange­ment von Hans von der Heide, musikalis­che Szenen aus: „Jen­seits von Afrika“, „Der mit dem Wolf tanzt“, „Thun­der­ball“ und „Liebesgrüße aus Moskau“ auf sich wirken lassen.

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Mem­ory
Diese Kom­po­si­tion von Rob Ares ist nicht zu ver­wech­seln mit dem „Mem­ory“ aus dem Musi­cal „Cats“ von Andrew Lloyd Web­ber. Es han­delt sich vielmehr um eine begeis­ternde phrasierte Melodie, die durch das Euphonium-​Solo beson­ders her­vorge­hoben wird. Der san­fte Klang des Eupho­ni­ums, unter­stützt durch die leisen Kläge des Orch­esters, ver­mit­telt den roma­tis­chen Flair dieser Bal­lade.
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Leningrad
wurde von dem amerikanis­chen Sänger und Kom­pon­is­ten Billy Joel nach einer Konz­ertreise durch die dama­lige Sow­je­tu­nion geschrieben.

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